Liebster Award

Lesezeit: 3 Minuten

Liebster Award 2017

 

Wie schön, mein Blog wurde von Hiba http://www.traintravellove.com für den Liebster Award nominiert. Der Award soll jungen Blogs (und auch älteren Bloggerinnen) die Chance geben, sich mit anderen zu vernetzen, um gefunden und gelesen zu  werden. Diesen Award gibt es seit 2011, damals sah das dazugehörige Signet so aus, und zeigt der Bloginhaberin mit aller Deutlichkeit an, dass ihr Blog, der liebste sei. Ich bedanke mich recht herzlich bei Hiba für diese (Ein)- Schätzung. „Liebster Award“ weiterlesen

Indien Teil 13 mehr Begegnungen

Lesezeit: 4 Minuten

Der Arzt kommt

 

Die Grossmutter nebenan ist krank, das berichten uns die Töchter. Offensichtlich möchte sie nicht von mir , sondern lieber vom Arzt behandelt werden, was durchaus auch meiner  Präferenz entspricht.

In Goa wird immer gewitzelt, dass, falls der Arzt kommen muss, er zuerst die Schweine untersucht, weil die sich ja, von den Exkrementen ernähren.  So sind wir gespannt, als der Arzt mit Motorrad durch den Palmenhain fahrend  ankommt und vor unserem Haus  absteigt, was er als erstes tun würde.

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Indien Teil 12 Begegnungen

Mandovi-Fluss (c)1983 Corinne I. Heitz
Lesezeit: 5 Minuten

Morgens

kommt der Bäcker wie immer mit den Brötchen. Das ist so zuverlässig und das tut so gut. Wir beissen immer herzhaft in die knusprigen frischen Semmeln, das ist ein bisschen Heimat und meist machen wir uns dazu eine Tasse Kaffee (den man hier eigentlich nirgends bekommt). Shiva bekommt immer noch sein eigenes Brötchen und bellt das halbe Dorf zusammen, wenn er die Fahrradglocke hört.

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Indien Teil 11 Das Meer

Fischer Calangute 1983 (c) Corinne I. Heitz
Lesezeit: 4 Minuten

Das Meer

ist unsere tägliche Freude.  Stundenlang gehen wir dem langen Sandstrand entlang und täglich schwimmen wir.  Die Wellen sind oft reissend und auch ziemlich hoch.  Immer wieder sehen wir Fische in den Brechern über uns. Endlich können wir sie erkennen… ja es sind  Haifische, so klein, wie die vor unserer Türe morgens. Nur wir haben bemerkt, dass diese von Tag zu Tag etwas grösser werden – die vor der Türe und die im Wasser!

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Indien Teil 10 Post für Dich

Calangute 1983 Sonnenuntergang (c) Corinne I. Heitz
Lesezeit: 4 Minuten

Post aus der Schweiz

Da so Einiges fehlte, was wir für den täglichen Gebrauch benötigten, hatten wir nachhause geschrieben. Gleichzeitig haben wir die belichteten Diafilme, sicherheitshalber in Bleibeuteln  verpackt, nachhause geschickt.

Das Postamt in Calangute ist ein Hauptbegegnungsort. Postlagernd erhalten fast alle Ausländer, die hier wohnen, einmal pro Woche Briefe und Pakete.

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Indien Teil 9 Laute Nächte

Markt Calangute
Lesezeit: 4 Minuten

Shiva

Unser kleiner Hund war völlig geschafft nach der Versorgung mit Schiene und der Flohprozedur. Er schlief 24 Stunden am Stück  bei uns im Haus durch. Nach 2 Tagen hat er sich recht gut erholt und beginnt unser Leben auf den Kopf zu stellen. Immer wenn er etwas will,  fängt er an, erbärmlich zu schreien, weil er noch nicht selbständig gehen kann.

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Indien Teil 8 Auf den Hund gekommen

Frauenarbeit 2
Lesezeit: 3 Minuten

Ruhige Tage

Die Tage werden beschaulicher.

Viel Zeit investieren wir  in die Beschaffung von Trinkwasser und Essen.  Zuverlässig  kommt täglich morgens der Bäcker mit dem Fahrrad , sodass wir immer mit frischen Brötchen versorgt sind.

Oben im kleinen Ortszentrum von Calangute ist jeden Morgen -ausser an Feiertagen und sonntags- Markt, auf welchem wir fast alles bekommen, was wir brauchen. Wenn wir Reis kaufen, müssen wir die Steinchen und den Reis  stundenlang meditativ von Hand verlesen und trennen.

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Indien Teil 7 Mapusa

Heilkundige
Lesezeit: 3 Minuten

Mapusa

 

Gleich morgens, nach unseren -schon fast traditionellen- frischen Brötchen vom Bäcker mit dem Fahrrad,  gehen wir hoch zum Dorfzentrum. Neben der Kirche fahren die Busse in viele Richtungen los.

Wir nehmen den Bus nach Mapusa (gesprochen Mapsa). Der Name kommt von “Map”, was in Konkani, einer der ältesten indogermanischen Sprachen, soviel wie “Mass” oder “messen” heisst.

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Indien Teil 6 die Hand

Lesezeit: 4 Minuten

Die Hand

 

Am nächsten Morgen sind wir beide ziemlich fertig. Die erste Nacht auf dem steinharten Bett war vor allem geprägt von der Ungewissheit, wie es Doris in den nächsten Tagen mit ihrer Brandverletzung gehen würde.

Wir wachen auf, weil jemand ganz wild mit einer Fahrradklingel in der Nähe unseres Häuschen schellt. Zu unserer Überraschung ist es tatsächlich ein Fahrradfahrer, der quer durch die kleine Siedlung fährt. Er hält auch bei uns und er hat frische Brötchen zum Verkauf. Wie schön!

Wir kaufen gleich 4 Stück und sind so begeistert, ein so richtig schönes Frühstück zu haben. Ich koche Wasser, wir machen uns Tee und setzen uns auf unsere Terrasse. „Indien Teil 6 die Hand“ weiterlesen

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